ESWE sichert Kunden von Billig-Anbieter ab

Wiesbaden, Februar 2019 – Gerade mal vier Wochen ist es her, dass die „Deutsche Energie GmbH“ (DEG) deutschlandweit ihre Strom- und Erdgas-Lieferung einstellen musste. Jetzt die nächste Schreckensnachricht: Der Billig-Anbieter „Bayerische Energieversorgungsgesellschaft“ (BEV) hat die Eröffnung eines Insolvenzverfahrens beantragt. Das berichtet „Spiegel Online“.

Wiesbadener Kunden des Energiediscounters werden nicht im Kalten und Dunkeln sitzen müssen: Als Grundversorger übernimmt ESWE selbstverständlich ihre Strom- und Gasbelieferung.

ESWE übernimmt als Grundversorger Strom- und Gasbelieferung

ESWE übernimmt als Grundversorger Strom- und Gasbelieferung

Ob BEV-Kunden jedoch ihre Rest-Guthaben zurückgezahlt bekommen, ist derzeit völlig unklar. Das renommierte Magazin „WirtschaftsWoche“ schreibt von einer „Pleite mit Ansage“. Demnach habe die BEV mit günstigen Angeboten Kunden zum Anbieterwechsel bewogen. Die angegebenen Preise hätten zuletzt aber nicht mehr gehalten werden können und seien „massiv“ erhöht worden.

„Die Versprechen der Billig-Stromanbieter wirken sicherlich oft verlockend. Dahinter können aber riskante Geschäftsmodelle stecken“, weiß Ralf Schodlok, Vorstandsvorsitzender der ESWE Versorgungs AG. „Schon steigende Energiebeschaffungskosten bringen ein solches Geschäftsmodell dann möglicherweise schnell zum Einsturz. Leidtragender ist in jedem Fall der Kunde.“

Gerade mal vier Wochen ist es her, dass die „Deutsche Energie GmbH“ (DEG) deutschlandweit ihre Strom- und Erdgas-Lieferung einstellen musste. Jetzt die nächste Schreckensnachricht: Der Billig-Anbieter „Bayerische Energie-versorgungsgesellschaft“ (BEV) hat die Eröffnung eines Insolvenzverfahrens beantragt. Das berichtet „Spiegel Online“.

Wiesbadener Kunden des Energiediscounters werden nicht im Kalten und Dunkeln sitzen müssen: Als Grundversorger übernimmt ESWE selbstverständlich ihre Strom- und Gasbelieferung.

Ob BEV-Kunden jedoch ihre Rest-Guthaben zurückgezahlt bekommen, ist derzeit völlig unklar. Das renommierte Magazin „WirtschaftsWoche“ schreibt von einer „Pleite mit Ansage“. Demnach habe die BEV mit günstigen Angeboten Kunden zum Anbieterwechsel bewogen. Die angegebenen Preise hätten zuletzt aber nicht mehr gehalten werden können und seien „massiv“ erhöht worden.

„Die Versprechen der Billig-Stromanbieter wirken sicherlich oft verlockend. Dahinter können aber riskante Geschäftsmodelle stecken“, weiß Ralf Schodlok, Vorstandsvorsitzender der ESWE Versorgungs AG. „Schon steigende Energiebeschaffungskosten bringen ein solches Geschäftsmodell dann möglicherweise schnell zum Einsturz. Leidtragender ist in jedem Fall der Kunde.“

ESWE Versorgung wird die Wiesbadener BEV-Kunden nun bezüglich der weiteren Versorgung anschreiben.

„Wir sehen uns als Partner der Bürgerinnen und Bürger vor Ort“, sagt Schodlok. „Dieser Verantwortung kommen wir gerne nach.“ Kunden von ESWE Versorgung können sicher sein, dass sie garantiert immer ihren Strom, ihr Gas und ihre Fernwärme geliefert bekommen. Und dabei stehen ein fairer Preis und eine zuverlässige Versorgung im Vordergrund. Denn mit fast 90 Jahren Branchenerfahrung verbindet ESWE Tradition und modernste Marktmechanismen.